Online Reputation Management für Privatpersonen und Unternehmen ist Thema unseres Blogs netz-reputation.de. In unserem Blog erfahren Sie, was unter Online Reputation Management zu verstehen ist und wie Sie Ihre Online Reputation gestalten und managen können. Wir berichten über aktuelle Entwicklungen in Social Media, ihre Relevanz für verschiedene Branchen und welche Unternehmen mit gutem oder auch schlechtem Beispiel vorangehen.
Die fünf beliebtesten Artikel von netz-reputation.de

Autor Klaus Eck
„Braucht mein Unternehmen wirklich eine Facebook Fanpage? Müssen wir twittern?“ Viele Firmen fragen sich derzeit, ob Social Media im Unternehmen notwendig ist. Ja, sagt Klaus Eck. Daran führe heutzutage kein Weg mehr vorbei. Eck ist einer der renommiertesten Social Media Experten in Deutschland. Der Münchner beschäftigt sich seit zwei Jahrzehnten beruflich mit dem Internet. Nun hat er sein drittes Buch veröffentlicht. Es soll Novizen der Social Media an die Unternehmenskommunikation 2.0 heranführen. „Transparent und glaubwürdig: Das optimale Online Reputation Management für Unternehmen“ ist seit zwei Wochen im Redline Verlag erhältlich. Wir haben es einmal unter die Lupe genommen.
Social Media für Unternehmen – Experte Eck erklärt wie
Eck richtet sich mit „Transparent und glaubwürdig“ an Berufseinsteiger und Professionals. Er erklärt die Grundlagen von Social Media in Unternehmen, Online Reputation Management und der daraus resultierenden neuen Transparenz. Ferner erläutert er wie Unternehmen Social Media für Krisen-PR oder Employer Branding nutzen können. Zum Schluss wagt er einen Ausblick und zeigt die Perspektiven der Unternehmenskommunikation 2.0 auf. Das Buch ist gespickt mit Checklisten, Screenshots, Tipps und Tabellen. Eck bringt viele anschauliche Beispiele für gute aber auch schlechte Online-PR. Ein ganzes Unterkapitel widmet er dem jüngsten Beispiel BP.
Social Media für Unternehmen mit Facebook, Twitter & Co.
Kommen wir auf unser Unternehmen aus der Einleitung zurück. Social Media Tools wie Facebook und Twitter sind mittlerweile unerlässlich für eine moderne Unternehmenskommunikation. Viele Unternehmen wollen zwar, wissen aber nicht wie. Das Resultat sind uninspirierte Facebook Fanpages und leere Twitter Kanäle. Dabei muss man nur einige grundlegende Punkte befolgen, so Eck. Nehmen Sie Ihre Fans und Follower ernst, geben Sie der Unterhaltung eine persönliche Note, publizieren Sie viel, aber bleiben Sie stets relevant. Dass er selbst davon überzeugt ist, zeigt sich in seiner eigenen Social Media Nutzung. Klaus Eck bloggt seit mehreren Jahren und ist auch auf Twitter sehr aktiv. Zum Vorab-Marketing seines neuen Buches, nutzte er das neuartige Micropaymentsystem „pay with a tweet“. Wer sein Buch auf Twitter promotete, erhielt eine knapp 40-seitige Probeversion.
Social Media in Unternehmen nicht ohne Kommunikationskonzept!
Eck spricht viele wichtige Punkte der Online-Kommunikation an, auch wenn er das Rad nicht neu erfindet. Sein Ausgangspunkt ist vollkommen richtig, er setzt auf Konvergenz. Die beste Social Media Strategie nützt nichts, wenn sie nicht in ein allgemeines Kommunikationskonzept eingebettet ist, das auch die klassischen Kanäle berücksichtigt. Das Internet kann diese (noch) nicht ersetzen. Ebenfalls spricht er den strukturellen Wandel der Kommunikation an, den das Internet mit sich bringt: weg vom Monolog hin zum Dialog.
Fazit
Für wen also ist das Buch sinnvoll? „Transparent und glaubwürdig“ schafft einen guten Überblick was kommunikativ möglich ist im Internet. Es wird seinem Anspruch durchaus gerecht sowohl Berufseinsteiger als auch Berufstätige an das Thema heranzuführen. Für Laien, die sich mit ihrem Unternehmen ins Web 2.0 stürzen wollen, ist es hilfreich. Ebenso für Professionals in der Kommunikationsbranche, die wissen möchten, wie sie ihr Know-how in Social Media einsetzen können. Wer sich schon ausgiebig mit dem Thema beschäftigt hat, wird nicht viel Neues, aber ein Kompendium an Social Media Wissen finden.
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Neben dem Dauer-Hype um Social Media ist Augmented Reality momentan das Thema der Medien-Branche. Denn Fachleute sehen in den Applikationen der erweiterten Wirklichkeit enormes Potential für Marketing und PR. Eine neue virtuelle Ebene bedeutet jedoch ebenfalls erweiterte Maßnahmen für das Online Reputation Management. Wir haben uns das Thema Augmented Reality mal angeschaut.
Augmented Reality – Was ist das?
Augmented Reality bezeichnet die virtuelle Erweiterung unserer Wirklichkeit. Das Konzept existiert schon seit einigen Jahren. Erstmals realisierbar ist Augmented Reality jedoch erst, seit fast jedes Handy das vorausgesetzte Zubehör wie Internetzugang, Kamera und GPS besitzt. Die Medienbranche hat Augmented Reality zudem als Spielwiese entdeckt. Um diese mit dem Smartphone sehen zu können, muss man sich ein kostenloses AR-Programm auf sein Handy laden. Vorstellen kann man sich das Ganze dann als eine Art virtuelle Folie, die sich anhand des Smartphones über das erfasste, reale Bild legt. Digitale Elemente werden so ins reale Leben übertragen, Ort und Daten verschmelzen miteinander. Jedoch sind es nicht nur Informationen sondern auch Funktionen des Webs, die so mit realen Orten verknüpfbar sind. weiterlesen »
Das Deep Web existiert jenseits der großen Suchmaschinen. Unterhalb des Oberflächenwebs herrscht das Gegenteil von SEO. Intelligenz und Power hinter Google & Co. reichen nicht aus, um komplexe Datenbanken zu durchforschen. Wissenschaftliche Abhandlungen, Fachartikel und kommerzielle Angebote haben deshalb eine schlechte Online Reputation. Die Inhalte liegen zu tief verborgen im Deep Web. Spezielle Deep Web Suchmaschinen sind notwendig, um hinabzutauchen und an Inhalte von Fachdatenbanken und Bibliotheken zu gelangen. Zu heben gibt es Schätze wie Filme, Videos, Bücher, Aufsätze und Multimediaangebote.
Deep Web fehlt Verlinkung
Grundlage für das Finden mit Google, Bing und Yahoo sind unter anderem die Verlinkungen von einer Website zur anderen. Nicht umsonst ist Linkbuilding eines der Hauptinstrumente von SEO und Online Reputation Managment. Doch im Deep Web schlummern auf Servern und in Datenbanken von wissenschaftlichen Instituten, Behörden und anderen Einrichtungen versteckte sowie passwortgeschützte und damit schlecht verlinkte Inhalte. Den gängigen Suchmaschinen fehlen Kapazitäten und Leistung, um geschützte Datenbanken und kostenpflichtige Quellen zu kartographieren. Dem Deep Web fehlen die Links als Weg zur Oberfläche. weiterlesen »
Die Fachzeitschrift WUV lädt zum Seminar “Social Media leicht gemacht!”. Die Veranstaltung zeigt, welche Kommunikationsmöglichkeiten durch die neuen Kanäle im Web entstanden sind. Neben dem Dauerbrenner SEO, geht es um Social Media in Verbindung mit Erfolgsmessung, dem Internet als Rechtsraum und den Aufbau von Marken. Referenten sind u.a. Alexander Holl von 121 Watt und Ira Reckenthäler von Wildcard Communications.
Zwei Termine stehen den Teilnehmern zur Auswahl: das erste Veranstaltungswochenende fällt auf den 4. und 5. Oktober in Köln. In München findet das Social Media Seminar dann am 17. und 18. November statt.
Regelmäßige Updates zu Social Media Veranstaltungen finden Sie auf unserer Eventseite.
Die Details zum W&V Seminar gibt es auf: www.wuv.de.
Weitere Veranstaltungen sind auch auf www.121watt.de verzeichnet.
Vor lauter Provinzpolitiker-Pixelhäusern und Google Street View Diskussion ging ein Internetthema diesen Sommer fast unter: das Afghan War Diary. 75.000 Dokumente der US-Armee zum Krieg in Afghanistan, veröffentlicht auf der Enthüllungsplattform Wikileaks. Das ist jetzt genau einen Monat her. Zeit genug, um ein erstes Fazit zu ziehen. Wie arbeitet Social Media den Krieg auf? Kann sich Social Media mit etablierten Massenmedien messen?
Historisches Vorbild für Social Media? Die Pentagon Papers
1967 untersuchte der damalige US-Verteidigungsminister McNamara die Beziehungen zu Vietnam rücklaufend bis 1945. Zwei Jahre später waren die Pentagon Papers fertig. McNamara hatte in der Zwischenzeit abgedankt, sein Team vollendete die Arbeit. Sein Nachfolger und weitere Regierungskreise interessierten sich nicht dafür. Ein Teammitglied und Kriegsgegner kopierte die Studie und leitete sie weiter. ’71 veröffentlichte sie die New York Times. Die Untersuchung zeigte, dass vier Regierungen, von Truman bis Johnson, die Öffentlichkeit wissentlich hinters Licht geführt hatten. Zahlreiche Verfehlungen, die Massenmedien damals nicht aufgedeckt hatten. Die Berichte in der New York Times waren schließlich der Anfang vom Ende. Die Pentagon Papers heizten die öffentliche Diskussion erneut an und leisteten ihren Teil zum Truppenabzug bei.
Und 2010? Kann Social Media eine unabhängige Hintergrundanalyse liefern? weiterlesen »
Partyfotos auf Facebook haben in England einen Versicherungsbetrüger entlarvt. Der 30jährige Michael Spence aus London stellte Fotos von sich ins Netz, auf denen er ausgelassen feierte. Die Bilder, die Spence wild tanzend zeigen, waren in einem Urlaub auf Ibiza entstanden. Zur gleichen Zeit steckte er in einem Rechtsstreit mit seinem Krankenhaus. Spence behauptete, nach einem Unfall eigentlich auf einen Rollstuhl angewiesen zu sein. Die Bilder im Social Media Portal kosteten ihn nun seinen Schadensersatz. weiterlesen »
Im Internet gilt: zuerst überlegen, dann schreiben. Und im Zweifel lieber nicht posten. Zumindest, wenn man sich die meisten Updates so ansieht. Zwar sind Status-Mitteilungen auf Facebook & Co. nützlich, zeigen sie doch Freunden, wie es einem geht und was man macht. Aber eine solche Nachricht sollte wohl überlegt sein. Besonders, wenn jeder mitlesen kann.
In unserem Themenbereich “Status Flopper” haben wir wieder einmal einige neue, sonderbare Status-Updates zusammengetragen.
netz-reputation.de wollte von Social Media Berater Thomas Hutter wissen, ob er aus dem Urlaub twittert oder auf die Kommunikation via Facebook & Co. verzichtet. Lesen Sie hier das Interview.
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„
Im Urlaub versuche ich es mit einer vernünftigen Abstinenz zum Internet. Meistens jedoch ohne Erfolg. Meine E-Mails durchforste ich in der Regel täglich – das bin ich meinen Kunden schuldig – mit dem Android-Handy und dank vielen WLAN-Netzen ist das auch im entfernten Ausland nicht mehr so eine große Herausforderung. Im letzten Urlaub habe ich mit einer Frequenz von 3 – 4 Tagen einen Blogartikel veröffentlicht, bzw. an Themen, über die ich schon länger schreiben wollte, gearbeitet und recherchiert. Twitter und Facebook-Updates sind während der Ferienzeit eher seltener, bzw. hat auch das Verfolgen meiner Twitter-Timeline eher dritte Priorität.“ weiterlesen »
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“Das hängt vom Urlaub ab. Im “großen” Familienurlaub komme ich komplett ohne Medien aus. Und das auch leicht – Entzugserscheinungen stellen sich bei mir nicht ein. Im Gegenteil: schwierig ist eher die Wiedereingewöhnung nach dem Urlaub! In einem Kurz/Städteurlaub dagegen habe ich iPhone/iPad dabei und nutze sie regelmäßig.”
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Heute im Interview: Mike Schnoor, PR-Manager und Autor des Blogs Sichelputzer über Social Media, Microblogging Marketing und vieles mehr.
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„In welchem Widerspruch steht der Urlaub zu den Aktivitäten im Internet? Der deutsche Bürger ist durch traditionelle Wertevorstellung geprägt, in der Freizeit das Gegenteil von Arbeit ist. Das typische Image des Mitarbeiters, der den Kugelschreiber zur vollen Stunde auf den Schreibtisch fallen lässt, um nach Hause zu rennen und erst am nächsten Tag im Büro wieder Präsenz zu zeigen, findet keinen Gefallen in einer digital vernetzten Welt. Die eigene Online-Reputation fordert mittlerweile eine dauerhaftes Engagement und ein Neuverständnis von Arbeit. Im Grunde genommen bedeutet Online-Reputation als persönliche Professionalität wiederum die leidenschaftliche Arbeit zur Förderung seiner selbst. weiterlesen »