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    Ex-Fußballnationalspieler findet neuen Verein dank YouTube

    Owen Hargreaves verbrachte in den letzten Jahren mehr Zeit in Operationssälen, als auf dem Fußballplatz. Zum Ende der letzten Saison lief sein Vertrag beim englischen Rekordmeister Manchester United aus, die beiden Parteien konnten sich nicht auf eine Verlängerung einigen. Auf der Suche nach einem neuen Verein, nutzte Hargreaves Social Media. Der ehemalige englische Nationalspieler lud rund zwei Dutzend Videos auf YouTube hoch, mit dem Ziel, potentielle Arbeitgeber von seiner Fitness zu überzeugen. Mit Erfolg: Vor kurzem unterschrieb er einen neuen Vertrag – beim Stadtrivalen.

    Dank Social Media Marketing zum neuen Vertrag.

    Dank Social Media Marketing zum neuen Vertrag.

    Lange Bank statt Fußballplatz

    So sah man ihn bei United selten: auf dem Platz.

    So sah man ihn bei United selten: auf dem Platz.

    In die Fußballgeschichte dürfte Owen Hargreaves als einer der Spieler seiner Generation eingehen, die am wenigsten aus ihrem Talent gemacht haben. Allerdings liegt das nicht an Partyexzessen, sondern an seiner Verletzungsanfälligkeit. Der gebürtige Kanadier, mittlerweile 30, konnte sein Potential nie auch nur ansatzweise ausschöpfen. In der darbenden englischen Fußballwelt war der technisch beschlagene Spieler einer der wenigen Hoffnungsschimmer. Verletzungen warfen ihn aber immer wieder zurück. Bei Manchester United brachte er es in den letzten zwei Spielzeiten auf ganze elf (!) Einsatzminuten. Die Vereinsoberen boten ihm einen stark leistungsbezogenen Vertrag an, Hargreaves lehnte ab und entschloss sich für Social Media Marketing.

    YouTube als Spielervermittler

    Mit 23 Videos demonstrierte er auf seinem YouTube-Kanal seine Fitness. Die ein- bis zweiminütigen Clips zeigen ihn bei komplizierten Koordinations-, Konditions- und Kraftübungen. Nun lässt sich vortrefflich darüber streiten, ob das neureiche Manchester City dem übermächtigen Stadtrivalen United mit dieser Verpflichtung nur eins auswischen wollte. (Es wäre nicht das erste Mal.) Die YouTube-Videos haben aber vielleicht einen Anteil an der Verpflichtung: Hargreaves spielerische Qualitäten standen nie in Frage, lediglich seine Physis. Ob er bei City zu mehr Spielanteilen kommt, wird die Zeit zeigen. Gerade im zentralen Mittelfeld sind die Citizens überbesetzt. Vielleicht entpuppt sich Hargreaves auch als Königstransfer.

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    Von Sebastian Kahl

    Hey, Bethesda! Let’s play Quake 3!

    Markus Persson, im Internet besser bekannt als “Notch”, sorgt derzeit in Spieleentwicklerkreisen für Aufregung. Die kleine Firma des Schweden befindet sich in einem Lizenzstreit mit Bethesda, einem führenden Studio der Branche. Das Aushängeschild der Amerikaner ist die Rollenspiel-Reihe “The Elder Scrolls”. Perssons Studio Mojang arbeitet derzeit am neuen Titel “Scrolls”. Bethesda stört sich an der Nähe der Namen, droht nun mit rechtlichen Schritten. Auf seinem Blog forderte Persson den Branchenriesen nun zum virtuellen Duell.

    Selfmade Millionär

    Der Aufruf zieht bereits seine Kreise, Persson ist in der Branche kein Unbekannter. Im Gegenteil: Der Schwede entwickelte im Frühjahr 2009 eines der erfolgreichsten Independent Videospiele aller Zeiten – und das im Alleingang. In Minecraft gestalten Spieler in einer Art Lego-Baukasten-Modus ihre eigene Spielewelt. Die krude Würfelgrafik trägt zum Charme des Spieles bei. Das kostenlose Spiel wurde in einer offenen Testphase bei Spielern und Kritikern zum Hit. Dieses Jahr hob Persson seine eigene Firma aus der Taufe, die das Spiel mittlerweile für $10 vertreibt und bereits drei Millionen mal verkaufte. Gespannt wartet die Szene auf die neueste Kreation der Schweden: Scrolls.

    Der Phantasie sind bei Minecraft keine Grenzen gesetzt. User lassen ganze Städte entstehen.

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    David gegen Goliath

    Inspiration für Minecraft? Bart nach einem Besuch in Blockoland

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    In Rockville, Maryland, nahm man das eher angespannt auf. Mojang hatte sich im Zuge ihres Trademarkings für “Minecraft”, auch die Rechte am Titel “Scrolls” gesichert. Bethesda merkte an, dass “Scrolls” ja auch in ihrem Trademark “Oblivion: The Elder Scrolls” vorkäme und Mojang bitte von einer Verwendung des Titels “Scrolls” absehen solle, da man sich sonst gezwungen sähe, rechtliche Schritte einzuleiten. Persson stellt auf seinem Blog eine Reihe von Gegenvorschlägen vor, die er an Bethesda schickte. Als Antwort erhielt er eine 15-seitige Abmahnung einer schwedischen Anwaltskanzlei, die auch gleich “einen Batzen Geld fordere”. Diese Woche änderte Persson seine Strategie und forderte Bethesda zum Duell.

    Marketing-Gag oder ernste Challenge?

    Der (in Deutschland indizierte) Kult-Shooter Quake 3 soll die Antwort zum Lizenzstreit liefern. Persson fordert die drei besten Spieler von Bethesda heraus, in einem 20-Minuten-Match gegen die drei besten Mojanger anzutreten. Gewinnt Bethesda, erhält “Scrolls” einen neuen Namen. Gewinnt Mojang, soll Bethesda von einer Klage absehen. Cleveres Marketing oder wirkliche Herausforderung? Persson betont am Ende seines Beitrags, dass es ihm ernst ist. Bis jetzt gibt es keine Antwort von Bethesda. Dabei stehen ihre Chancen nicht schlecht, Bethesda hat nicht nur den größeren Spielerpool. Mutterfirma id Software hat die Quake-Reihe selbst entwickelt! Beweist Bethesda Humor und stellt sich der Herausforderung,  generieren sie mehr positive Publicity als mit der x-ten Promotion zum zigsten Elder Scrolls-Titel (bei denen es auch nur bedingt um irgendwelche Scrolls geht…). Persson weiß die Aktion jedenfalls für sich zu nutzen. Die News auf seinem Blog hat nach wenigen Tagen schon über 20.000 Likes erhalten.

    Von Sebastian Kahl

    Social Media Flops 2010: Ein Jahresrückblick

    Das Jahr 2010 neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu. Grund genug, das Jahr vor unserem inneren Auge Revue passieren zu lassen. Wir küren an dieser Stelle die größten Social Media Flops des Jahres und betrachten deren Auswirkungen auf das Online Reputation Management.

    Social-Media-Debakel für Konstantin Neven DuMont

    Konstantin Neven DuMont

    Konstantin Neven DuMont

    Konstantin Neven DuMont postete vermutlich unter verschiedenen Pseudonymen teils unruhestiftende Kommentare im Blog des Journalisten Stefan Niggemeier. Niggemeier wirft Konstantin Neven Dumont eine systematische Störung vor, in der eine Vielzahl nicht existierender Kritiker simuliert wird. Selbstverständlich streitet der Verleger dies zunächst ab. Als Niggemeier die Kommentare eindeutig auf DuMont’s Rechner zurückführt, wird dieser wegen seines Social Media Fauxpas “auf eigenen Wunsch” beurlaubt und von seinen Aufgaben im Verlag  entbunden. Am 6.12. wird er schließlich aus dem Vorstand abberufen.

    T-Online gefährdet seine Online Reputation

    T-Online wiederum täuscht die Kunden in seinem Shoppingportal mit gefälschten Produkt-Bewertungen. Das Unternehmen erteilte der Agentur Textprovider den Auftrag zur Erstellung authentischer Beiträge. Durch das Vortäuschen eines konstruktiven Kundendialogs sollte das Shopping-Portal aufgewertet werden. Auf eine große Social Media Kompetenz deutet dieses Verhalten nicht hin. Inzwischen sind die Texte aus der Einkaufswelt verschwunden. Der Konzern weißt ausdrücklich auf die Unabhängigkeit der Einkaufswelt in Geschäftsbeziehungen hin und spricht außerdem von einer übereifrigen Agentur. Ist es schlimmer Bewertungen zu fingieren, oder sich dabei erwischen zu lassen? weiterlesen »

    Top 3 Trends des B2B Social Media-Marketings (Teil 2)

    Die Marketing-Branche ist im Umbruch begriffen. Alle Welt entdeckt Social Media als neuen Kommunikationskanal, so auch B2B Unternehmen. Social Media ist billig, authentisch und für jeden mit Internetzugang umsetzbar. Dabei birgt es auch seine Gefahren: Der offene Charakter von Social Media, die Möglichkeit auch für Kunden Inhalte im Netz zu erzeugen kann folgenreich daneben gehen. Wenn beispielsweise die Stimmung gegen ein Unternehmen kippt, ist die öffentliche Häme groß und die Online Reputation kann ernsthaften Schaden nehmen. Wie das ausieht, können Sie übrigens nächste Woche auf unserem Blog bei den größten Social Media Flops des Jahres 2010 lesen. Um Social Media erfolgreich zu nutzen, brauchen Unternehmen eine Social Media Marketing Strategie. Wir zeigen wie’s gehen kann und beschreiben in dieser Serie, die wichtigsten Trends des B2B Social Media Marketings des vergangenen Jahres. Dann klappt’s auch mit den Usern.

    Trend 2: Aufbau einer Marketing Strategie für B2B Firmen

    Entscheider und Anwender nutzen heute verstärkt Social Media, um spezifische Informationen einzuholen. Für B2B Unternehmen muss deshalb das zentrale Motiv die Steigerung des Marken- und Produktimages sein, um als glaubwürdige Informationsquelle in der B2B Kommunikation angesehen zu werden. Die Herausforderung besteht dabei, eine Strategie zu entwickeln, die mehr lösungs- denn produktorientiert ist. Eine Neuerung für die Unternehmen besteht jedoch heute in der Anforderung, mehrere Kommunikationskanäle parallel bedienen zu müssen. Zur Pflicht gehören Facebook-Auftritt, Twitter-Account und firmeneigener Blog. Das sind schon mal drei Medien, für die man gehörig Unternehmensressourcen benötigt. Die Kür lässt sich mit Portalen wie Flickr oder LinkedIn noch beliebig ausweiten. In jedem Fall ist es sinnvoll, zumindest eine Social Media Aktivität ernsthaft und regelmäßig zu betreiben, um für Suchmaschinen relevant zu werden. Unternehmen sollten dafür genügend Zeit und Personal zur Verfügung stellen: Social Media Policies, Redaktionspläne und die Möglichkeit, zu Kommentieren und in Dialog zu treten sind die Säulen einer vernünftigen Social Media Marketing Strategie. weiterlesen »

    Top 5 Social Media Blogs

    Die Social Media Welt steht nie still. Täglich gilt es neue Informationen aus dem weiten Feld des Web 2.0 zu verarbeiten. Information Overload? Nicht unbedingt. Die Lösung lautet: Social Media Blogs. Nett verpackt und durch kritische Stellungnahmen individualisiert, stellen Blogger ihr Wissen zum Thema Social Media zur Verfügung. Doch was sind Deutschlands beste Social Media Blogs? Und vor allem: Was zeichnet die Erfolgs-Blogger von heute aus? Wir haben uns die besten Social Media Blogs angeschaut und unsere Top 5 gekürt.

    The King of Social Media: Stefan Niggemeier

    Der Blog des Medienjournalisten Stefan Niggemeier ist im Vergleich zu anderen Blogs eher schlicht gehalten. Aber das äußere Erscheinungsbild ist nicht ausschlaggebend. Viel wichtiger sind ja bekanntlich die inneren Werte. Und Qualitätsjournalismus hat Herr Niggemeier genug zu bieten. Mit seinen charmanten, zynischen Kommentaren erzählt er ganz offen von seinen Eindrücken aus der Medienwelt. Über wen oder was wird im Web 2.0 diskutiert? Welche Skurrilitäten hecken die Social Media Macher aus? Stefan Niggemeier sorgt stets für Gesprächsstoff. Kaum einer seiner Blogartikel bleibt unkommentiert – die Diskussionsrunden sind grenzenlos. Stilsicher und spritzig frisch – der König unter den Social Media Bloggern. weiterlesen »

    Transparent und glaubwürdig – Social Media für Unternehmen

    Autor Klaus Eck

    Autor Klaus Eck

    „Braucht mein Unternehmen wirklich eine Facebook Fanpage? Müssen wir twittern?“ Viele Firmen fragen sich derzeit, ob Social Media im Unternehmen notwendig ist. Ja, sagt Klaus Eck. Daran führe heutzutage kein Weg mehr vorbei. Eck ist einer der renommiertesten Social Media Experten in Deutschland. Der Münchner beschäftigt sich seit zwei Jahrzehnten beruflich mit dem Internet. Nun hat er sein drittes Buch veröffentlicht. Es soll Novizen der Social Media an die Unternehmenskommunikation 2.0 heranführen. „Transparent und glaubwürdig: Das optimale Online Reputation Management für Unternehmen“ ist seit zwei Wochen im Redline Verlag erhältlich. Wir haben es einmal unter die Lupe genommen.

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    Augmented Reality – Online Reputation Management auf einer neuen Ebene

    Neben dem Dauer-Hype um Social Media ist Augmented Reality momentan das Thema der Medien-Branche. Denn Fachleute sehen in den Applikationen der erweiterten Wirklichkeit enormes Potential für Marketing und PR. Eine neue virtuelle Ebene bedeutet jedoch ebenfalls erweiterte Maßnahmen für das Online Reputation Management. Wir haben uns das Thema Augmented Reality mal angeschaut.

    Augmented Reality – Was ist das?

    Augmented Reality bezeichnet die virtuelle Erweiterung unserer Wirklichkeit. Das Konzept existiert schon seit einigen Jahren. Erstmals realisierbar ist Augmented Reality jedoch erst, seit fast jedes Handy das vorausgesetzte Zubehör wie Internetzugang, Kamera und GPS besitzt. Die Medienbranche hat Augmented Reality zudem als Spielwiese entdeckt. Um diese mit dem Smartphone sehen zu können, muss man sich ein kostenloses AR-Programm auf sein Handy laden. Vorstellen kann man sich das Ganze dann als eine Art virtuelle Folie, die sich anhand des Smartphones über das erfasste, reale Bild legt. Digitale Elemente werden so ins reale Leben übertragen, Ort und Daten verschmelzen miteinander. Jedoch sind es nicht nur Informationen sondern auch Funktionen des Webs, die so mit realen Orten verknüpfbar sind. weiterlesen »

    Online Reputation Management mit Social Shopping: Like Minded Shopping

    Social Media Elemente sind schon lange fester Bestandteil vieler Online Shops. Wie Amazon haben viele E-Commerce Unternehmen Produktvorschläge, Kaufempfehlungen und Bewertungen anderer User in ihre Shops integriert. Dank Facebook erreicht Social Shopping jetzt eine neue Dimension: Like Minded Shopping heisst der neue Trend aus den USA, der Social Commerce mit Online Reputation Management verbindet. Das Jeanslabel Levi´s und der Fashion-Shop StyleQ landeten damit in Amerika bereits absolute Volltreffer.

    Online Repuation Management mit Like Minded Shopping: Levi´s

    Unter dem Motto „Declare your likes“ verbindet Leví´s in den USA seinen Online-Shop mittels eines Plug-Ins mit Facebook. Kunden des Shops können so mit einem einfachen „Like“-Klick ihren Facebook-Freunden ihre Lieblingsprodukte zeigen und empfehlen. Außerdem wird bei Verknüpfung mit Facebook im Levi´s-Shop angezeigt, welche Produkte Freunden bereits gefallen haben. Das Projekt hat Erfolg: Binnen einer Woche gab es laut Facebook Inside über 4.000 „Likes“ im Shop, die Facebook Fanpage hat einen Fanzuwachs von mehr als 30.000 Usern. Neben dem Multiplikationseffekt via Facebook sind dabei vorallem die persönlichen Empfehlungen durch Kunden für das Online Repuation Management von Levi´s unbezahlbar.

    Auf Youtube gibt es ein kurzes Video über Like minded Shopping bei Levi’s.

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    Online Reputation Management am Beispiel der MINI Community

    Aktionen aktivieren MitgliederDie Marke MINI fasziniert auf der ganzen Welt. MINI ist Kult und repräsentiert ein bestimmtes Lebensgefühl über Generationen hinweg. Wer MINI Fan ist, kann Gleichgesinnte auf den jährlich stattfindenden internationalen MINI Meetings treffen oder online gehen – jeden Tag, rund um die Uhr. Dort gibt es seit 2008 die Community MINI Space. Sie richtet sich an Kreative wie Designer, Architekten, Künstler und Musiker. netz-reputation.de sprach mit dem verantwortlichen Community Manager Marc Lengning über die wichtigsten Faktoren eines erfolgreichen Community Managements.

    MINI Community: Plattform für gemeinsame Interessen

    „Menschen reden nur miteinander, wenn sie ein gemeinsames Thema haben“, so der Community Manager Marc Lengning über die Grundvoraussetzung jeder Community. MINI Fans können grundsätzlich in zwei verschiedene Interessensgruppen eingeteilt werden. Die erste – kleinere – Gruppe ist autoaffin, interessiert sich für Tuning, Motorsport und Individualisierung. Fans aus dieser Gruppe haben unzählige Communities und Webseiten ins Leben gerufen. Bei den eher technischen Themen will der Community Manager den privaten Initiativen Raum lassen und keine zusätzlichen Angebote ins Netz stellen. „Wir steuern gelegentlich Themen bei, sind teilweise auf den Events vor Ort vertreten oder sponsoren sie“, so Lengning. Mit der Community MINI Space spricht MINI die größte Gruppe von MINI Fans an. Sie interessiert sich für einen bestimmten Lebensstil rund um Mode, Design, Musik und Architektur. In der Community können sich Mitglieder mit Foto sowie persönlichen und beruflichen Angaben vorstellen und über eine Kontaktfunktion miteinander austauschen.

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    Studie belegt: PR wichtiger als Werbung

    Die Bedeutung der PR für Unternehmen und Produkte wächst. Das belegt eine aktuelle Studie der FH Mainz. Die bislang größte Vergleichsstudie zur Wirkungskraft von klassischer Werbung und PR-Beiträgen zeigt, dass der Effekt von klassischer Werbung abnimmt. Insbesondere im Internet verlieren klassische Marketingkonzepte, wie Banner oder Pop-ups, an Akzeptanz und Glaubwürdigkeit.

    Aus diesem Grund sollten PR-Maßnahmen als wichtiger Bestandteil für die Kommunikation von Unternehmen und Produkten gerade im Netz stärker genutzt werden. Die Kommunikation im Social Media-Bereich basiert auf ähnlichen, dialogischen Strukturen wie man sie in der Pressearbeit findet. Deshalb liegt eine Ausweitung der PR-Maßnahmen in der stark wachsenden Social Media Welt nahe.

    Das Online Reputation Management gewinnt mit dieser Studie an theoretischer Basis und wird sich sehr wahrscheinlich noch stärker in Unternehmen als zusätzliche Kommunikationsdisziplin verankern.