Archive for Mai, 2011

    Lady Gaga: Online Reputation Management par excellence

    Stefani Germanotta, alias Lady Gaga, ist seit kurzem laut Forbes die weltweit einflussreichste Prominente. Die meisten Medienschaffenden sind der Meinung, nur an ihrer musikalischen Performance liege das nicht. Lady Gaga gilt als Social Media Queen. Ihr Management beweist, dass gutes Online Reputation Management Gold wert sein kann.

    Keiner hat so viele Social Media Fans

    Lady Gaga

    Lady Gaga

    Heute drückt sich der Kampf um Popularität zwischen Popstars nicht mehr nur in verkauften Alben, Tourneeeinahmen oder Download-Zahlen aus. Auch die Social Media Präsenz auf Facebook und Twitter werden als Erfolgsindikatoren miteinbezogen. Und Social Media ist das Terrain von Lady Gaga. Ihr ganzes Leben ist eine Social Media Kampagne. Jeder Auftritt, jede Äußerung und jedes Foto wird von der gaga’schen Fangemeinschaft wie eine Reliquie aufgenommen. Selbst Charity-Aktionen werden gnadenlos ausgeschlachtet, ganz nach dem Motto “tu Gutes, aber sprich auch darüber!” In ihren zwei Kern-Social Media Kanälen Twitter und Facebook sprechen die Fanzahlen für sich: Mit 10,3 Millionen Followern ist sie auf Twitter die klare Nummer Eins vor Justin Bieber (9,67 Mio.) und Barak Obama (8,02 Mio.). Auf ihrer Facebook-Fanseite, ein Paradebeispiel einer Social Media Kampagne, haben über 35. Mio Menschen auf den Like-Button geklickt: Auch hier der absolute Fan-Rekord. Welche Social Media Strategie steht hinter dem Erfolg von Lady Gaga? weiterlesen »

    Vorberichterstattung zum Champions League Finale: Sky setzt auf Social Media

    Während in Deutschland der Spielbetrieb in der Fußball Bundesliga nach den Relegationsspielen endgültig ruht und die Mannschaften sich in die Sommerpause verabschiedet haben, bereitet man sich in den Fanlagern Nordenglands und Kataloniens intensiv auf das Spiel des Jahres vor. Morgen Abend treffen mit dem FC Barcelona und Manchester United die zwei besten Fußballmannschaften der Welt aufeinander. Im altehrwürdigen Wembley-Stadion spielen sie um die Krone des europäischen Vereinsfußballs: die Champions League Trophäe.

    Social Media Kampagne von Sky zum Champions League Finale

    Der deutsche Pay-TV-Sender Sky hat sich für die Vorberichterstattung eine Social Media Kampagne überlegt. Matthias Sammer und Stefan Effenberg stehen bei “Mein Team” Pate für die beiden Finalisten. Zuschauer werden auf einer Microsite von Sky aufgerufen Vorschläge zu Aufstellung und Taktik einzuschicken. Sammer und Effenberg sollen diese nutzen, um die Mannschaften auf das Spiel “vorzubereiten”. In der Vorberichterstattung zum Spiel präsentieren sie ihre Analysen.

    Die Kampagnen-Website bietet noch Raum für Verbesserung. Einige Statistiken, knappe Highlighvideos und erste “Analysen” der Experten, die allerdings kaum über Allgemeinplätze hinausgehen. Auch das Herzstück der Kampagne ist verbesserungswürdig: Die Kommentare werden in einer unübersichtlichen Liste angezeigt. Es gibt keine Möglichkeit, einzelne Beiträge zu zitieren oder beispielsweise auf Facebook zu sharen. Bleibt noch abzuwarten, ob es Sky gelingt, seine Social Media Kampagne mit der Show im TV vorm Spiel zu verknüpfen.

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    Social Media als Krankheit: Twitter-Manie und Facebook-Sucht

    Von Liken bis Followen – Social Media ist im Alltag angekommen. Facebook und Co. revolutionieren nicht nur die Sprache, sondern auch das alltägliche Leben. Mal eben Facebook checken oder die letzten News twittern, das nimmt einen immer größeren Teil des Tages ein. Problematisch dabei ist, dass Social Media deutliches Suchtpotential hat.

    Social Media statt Real Life

    In den USA checkt fast die Hälfte aller 18 bis 34-jährigen Facebook bereits direkt nach dem Aufstehen. Fast ein Drittel der Befragten besuchen mithilfe eines Smartphone das soziale Netzwerk sogar, bevor sie überhaupt das Bett verlassen. Immer mehr Menschen ziehen es vor, mit ihren Freunden zu chatten, anstatt sich zu treffen. Was absurd klingt, ist bereits Teil der Realität. Heute kommuniziert mehr als die Hälfte der Menschen (57%) öfter Online miteinander, als im Real Life.

    Symptome für Social Media Sucht

    Nicht nur im Mutterland der Social Media, den USA, wird das Suchtpotential der sozialen Netzwerke untersucht. Auch in Deutschland wird der steigende Konsum von Facebook und Twitter beobachtet. Die Social Media Experten von karrierebibel.de haben sich des Themas angenommen und augenzwinkernd eine Liste mit Symptomen für Social Media Sucht verfasst. Jeder, der auch mündlich im 140 Zeichen Stil kommuniziert ist danach der Twitter Sucht verfallen. Schließlich übernimmt er die Regeln des Micro-Blogging in die Realität. Gleiches gilt für alle, die sonntags keinen „Tatort“ mehr sehen können, ohne die Handlung parallel weiter zu twittern. Facebook-Addicts wiederum outen sich durch inflationären Gebrauch der Formulierung „I like“, um Wertschätzung auszudrücken. Gerne wird diese Äußerung noch mit einem hochgereckten „Facebook-Daumen“ kombiniert. Wer nirgendwo mehr hingehen kann, ohne bei Location Based Services wie Foursquare einzuchecken und in der eigenen Stadt weniger Sehenswürdigkeiten als kostenlose WLAN-Hotspots kennt, der ist vollends der Social Media Sucht verfallen. weiterlesen »

    Der Social Media Club München lud zum Thema Social Commerce

    Gemütlich ist es, das Münchener MOCCAR-Pompidou, in das der Social Media Club am 23. Mai geladen hatte. Social Commerce war das Thema und stieß auf reges Interesse. Zwei Referenten wollten erklären, wie der Handel das Social Web für seine Zwecke nutzen kann, welche Möglichkeiten es gibt und was zum Erfolg führt. Der Informationsfluss wurde allerdings durch die technische Umsetzung immens gestört. Ein wackliges Headset gepaart mit nervösen Rednern und „temperamentvollen“ Kellnern forderte von den Zuhörern Konzentration und eine Portion Fantasie.

    Conrad Electronics macht viel in Sachen Social Commerce

    Das Social Commerce Know-How dazu hat sich das Unternehmen Conrad Electronics auf die Fahne geschrieben. Christian Kraus, Leiter Social Media bei Conrad Electronic SE zeigte beim Event des Social Media Clubs München, wie das Unternehmen das Social Web nutzt. „Multichannel“ war das Stichwort: Der Kreislauf aus Facebook, Katalog und Filiale soll Kunden generieren und binden. Das Ziel ist, die Marke Conrad zum Synonym für Technik zu machen. Es gibt Gewinnspiele über den Katalog und Facebook. Es werden Testpersonen zu neuen Produkten gesucht, die ihre Erfahrungsberichte an die Community weitergeben. Conrad macht viel im Social Web, allerdings nichts Neues. Die Ideen sind mindestens so alt wie die Power Point Folien zum Vortrag. weiterlesen »

    TED inspiriert die Welt

    Am 7. Juni 2011 findet in München unter dem Thema „Hot Spots“ zum zweiten Mal die TEDxMunich statt. Die Veranstaltung ist nach dem Konzept der TED Konferenz organisiert und richtet sich an Architekten, Designer, IT-Experten, Wissenschaftler, Unternehmer und Politiker. Ziel der Konferenz ist der Dialog zwischen führenden Denkern und Experten sowie Konferenzteilnehmern über alle Disziplinen hinweg. Damit sollen Ideen in die Welt getragen werden. Zu den rund 20 Sprechern in diesem Jahr zählen: Peter Plantec, Autor und Software-Experte für die Entwicklung von künstlicher Intelligenz. Er stellt das Virtual Human Interface „Sylvie“ vor und demonstriert, wie wir damit der stetig steigenden Datenflut Herr werden können. Der Vulkanologe und Rolex-Preisträger Andrew McGonigle fasziniert mit seiner innovativen Helikopter-Konstruktion, um Vulkanausbrüche besser zu bestimmen. Robert Caughlan, Umweltaktivist und ehemaliger Berater des US-Präsidenten Jimmy Carter, stellt seine Umweltaktivitäten vor.

    VIP-Karte für die TEDxMunich zu vergeben

    Wer an der TEDxMunich teilnehmen möchte, muss sich bewerben unter www.tedxmunich.com. Maximal 400 Teilnehmer werden akkreditiert. Wir vergeben ein VIP-Ticket an den ersten Leser, der sich bei der Autorin meldet (ct@consense-communications.de). Wer es nicht rechzeitig schafft, kann sich noch über die Homepage bewerben. Dort gibt es dann auch weitere Informationen und tägliche Updates. Für alle, die schließlich nicht dabei sein können, wird die TEDxMunich per Livestream übertragen www.livestream.com/tedxmunich.

    Social Media Revolution in Spanien

    Spanien steht kurz vor einer sozialen Revolution und kaum jemand nimmt Notiz davon. Ist ja auch viel los in der Welt derzeit: Das Frühjahr 2011 stand politisch ganz im Zeichen der arabischen Revolutionen von Marokko bis zum Jemen. Dann kam Fukushima und momentan wird mit Dominique Strauss-Kahn eine neue mediale Sau durch die  Pressedörfer getrieben. Da kann es schon mal vorkommen, dass man eine Revolution verpasst. Seit vergangenem Sonntag, den 15. Mai protestieren landesweit zehntausende Aktivisten gegen die politischen Zustände im Land. Als Informationsquellen und Organisationstools werden fast ausschließlich die Social Media Kanäle Facebook und Twitter herangezogen. Wer hat die Informationshoheit? Social Media oder die herkömmlichen Medien?

    Stell dir vor es ist Revolution und keiner berichtet darüber

    Das Logo von democracia-real-ya

    Das Logo von democracia-real-ya

    Selbst als aufmerksame Beobachter der Medienlandschaften hätten wir beinahe die größten Proteste in der jüngeren Geschichte des Landes verpasst. Die Spanische Revolution ist seit vergangenem Sonntag ins Rollen geraten. Das Medienecho geht immer noch gegen null. In Deutschland berichtete die linksorientierte taz als einzige überregionale Tageszeitung über die Unruhen in Spanien. Das Blog Spreeblick widmete sich bereits am Dienstag dem Thema. Nicht einmal innerhalb der spanischen Medienlandschaft interessierte man sich besonders für die Bewegung Democracia real YA (“echte Demokratie jetzt”). Dieser heterogene Zusammenschluss aus Studenten, Intelektuellen, Arbeitern, Anwälten, allen möglichen Bevölkerungsgruppen, umfasst das gesamte politische Spektrum. Einzig die Unzufriedenheit mit der politischen Konstitution des Landes eint sie. Spanien gilt als einer der größten Verlierer der globalen Finanzkrise. Dabei waren die Iberer schon zuvor durch das Platzen der großen Immobilienblase krisengeschüttelt. Die Abeitslosigkeit ist hoch (ca. 20 Prozent), bei den unter 25-Jährigen liegt sie sogar bei etwa 40 Prozent. Die Wut der Demonstranten richtet sich konkret gegen die beiden vorherrschenden Volksparteien, die sozialistische PSOE und die konservative Volkspartei PP. Beide Parteien haben zusammengenommen über 95 Prozent der Mandate im Parlament inne. Viele Spanier wollen die Zwei-Parteien-Herrschaft nicht mehr hinnehmen. weiterlesen »

    Status Flopper der Woche

    Das schöne Wetter und die damit einhergehende Leichtigkeit des Seins bergen jede Menge Gefahren für Status Flopper in sozialen Netzwerken. So auch die folgenden Updates, die so, im Hinblick auf die Online Reputation, keiner posten sollte:

    18. Mai, 12:30 Uhr:

    Amber*: uff, wieder zuhause … und jetzt drei tage blau :) )

    18. Mai, 11:23 Uhr:

    Lisl*: Schule… Laaaaaaangweilig <.< die Zeit vergeht halt einfach mal garnich

    17. Mai, 14:56 Uhr:

    Nadine*: Die Schule soll brennen.

    16. Mai, 10:06 Uhr

    Wilhelm*: So tun als ob ich lerne, DAS tu ich!

    15. Mai, 23:49 Uhr:

    Jonathan*: ich hab durch das blau machen viel im warte zimmer beim doktor durchs zeitschrift lesen gelernt.

    *Name von der Redaktion geändert.

    Noch mehr Status Flopper findet ihr übrigens in unserer gleichnamigen Rubrik.

    Von Sebastian Kahl

    Eurovision Song Contest 2011: 12 Social Media Points go to…?

    Der Eurovision Song Contest 2011 am vergangenen Samstag war eines der absoluten TV-Highlights des bisherigen Jahres. Der europäische Singwettbewerb bescherte der ARD mit 14 Millionen Zuschauern weit höhere Einschaltquoten als beispielsweise die Hochzeit von Kate und William. Aber der ESC ist nicht mehr nur ein großes TV-Event: Das Internet hält Einzug in die Wohnzimmer. Social Media Plattformen wie Facebook oder Twitter werden zu den wichtigsten Nebenschauplätzen der Veranstaltung. Netz-Reputation hat sich den inoffiziellen “Eurovision Social Media Contest” genauer angeschaut.

    Fernsehen und Social Media ergänzen sich

    “TV is not enough” – dürfte ein Fazit des ESC 2011 sein. Laut einer Pressemitteilung von Kabel Deutschland verfolgten über 40 Prozent, der für die Erhebung Befragten, den ESC neben dem TV parallel auch im Internet. Eine erstaunlich hohe Quote. Sie zeigt einerseits, dass sich TV und Internet zunehmend vernetzen, andererseits aber auch, dass die Akzeptanz von Social Media in Deutschland immer größer wird. Diese Erkenntnis ist wohl auch bei vielen Unternehmen angekommen. Rund um den ESC lancierten zahlreiche Firmen Social Media Kampagnen. Der Haarkosmetik-Hersteller Schwarzkopf tritt 2011 als “offizieller Beauty-Partner” des Eurovision Song Contests auf. Dazu initierte die Henkel-Tochter im Vorfeld einen Frisuren-Contest mit Namen The Look of Music, bei dem das ausgefallenste Haar-Styling unter den Teilnehmern gesucht wird. Schwarzkopf fuhr seine Social Media Kampage nicht nur auf seiner Homepage, sondern hauptsächlich über Facebook. Auch Lufthansa nutzte das Großevent und launchte kurzerhand eine Foursquare-Badge. Wer zwischen dem 12. und 15. Mai über den Location Based Service Foursquare seine persönliche ESC-Party-Location angab, konnte verschiedene Party-Accessoires gewinnen. Groß angekündigt war das ganze auf Facebook und Twitter. Auch innerhalb der Blogosphäre war der Eurovision Song Contest ein vieldiskutiertes Thema. Knapp 10.000 Blogartikel verzeichnete der Social Media Buzz Report im Vorfeld des Wettbewerbs. Die beiden bekannten Blogger Stefan Niggemeier und Lukas Heinser haben dem Event sogar einen eigenen Video-Blog gewidmet (siehe oben).

    Social Media Kampagne Lufthansas zum Eurovision Song Contest 2011

    Social Media Kampagne Lufthansas zum Eurovision Song Contest 2011

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    Der Social Media Trendmonitor 2011 zeigt ungenutztes Potential im Web 2.0

    An Facebook und Twitter kommt heute keiner mehr vorbei, darin ist sich die Kommunikationsbranche der Republik einig. Die Erkenntnis ist zwar da, doch es hapert an der Umsetzung. Dies zeigt der Social Media Trend Monitor der dpa-Tochter news aktuell. Gut 5.000 Fach- und Führungskräfte aus PR Agenturen, Pressestellen und Redaktionen wurden für den aktuellen „Social Media Trend Monitor 2011“ befragt. Das Fazit erstaunt: Nicht einmal ein Drittel der deutschen Unternehmen ist gut aufgestellt in Social Media. Daran hat sich seit dem Trendmonitor des Vorjahres nichts geändert.

    Social Media – müsste man mal machen

    Besonders in den Kommunikationsabteilungen von Firmen herrscht großer Nachholbedarf. Nur jede vierte Pressestelle fühlt sich in Sachen Social Media gut gerüstet. Für einen Profi hält sich sogar nur jeder zehnte Mitarbeiter in Presseabteilungen. Mit Social Media stehen den Unternehmen attraktive Kommunikationskanäle zur Seite – allein, sie nutzen sie nicht.
    Dabei liegen die Vorteile sozialer Netzwerke auf der Hand. Mit Auftritten auf Facebook, Twitter und Co. geben Firmen ihrer Marke ein Gesicht. Mit Social Media Marketing können Firmen zudem neue und jüngere Zielgruppen ansprechen. Für die Zukunft stehen den Marketingabteilungen mit viralen Videos oder Facebook Kampagnen vielfältige Möglichkeiten zur Verfügung. weiterlesen »

    Social Web Breakfast 2011 in München: Virales Marketing

    Am 11. Mai war es mal wieder soweit. Die nächste Runde des Social Media Breakfasts tagte wieder in der Lounge des Münchner Mathäser Kinos. Das Thema diesmal: Social Media Marketing mit viralen Videos. Als Referenten hatten die Veranstalter dieses Mal Vertreter zweier Unternehmen geladen, zu deren absoluten Kernkompetenzen virales Marketing zählt: Johannes Jobst von der Marketing-Agentur goviral und Stefan Eder vom Spielehersteller Take2 Interactive berichteten über ihre Erfahrungen mit viralem Marketing. Kann man virale Clips gezielt herstellen, oder sind sie das zufällige Produkt der Netzcommunities?

    Virales Marketing: Ein Trend geht durchs Netz

    Referent Johannes Jobst von goviral

    Virales Marketing ist seine Spezialität: Johannes Jobst von goviral

    Dass Social Media zu den größten Trends des Internets in den letzten Jahren zählt, ist hinreichend bekannt. Dass Online-Video-Inhalte den Trend Social Media noch bei weitem überflügeln, ist zwar deutlich sichtbar, aber kaum in die allgemeine Wahrnehmung übergegangen. Mit einer Wachstumsrate von etwa 900 Prozent pro Jahr sind Online-Video Produktionen der Wachstumsmarkt schlechthin. Kaum noch eine Website ohne Bewegtbilder. Kein Unternhemen, dass etwas auf sich hält, verzichtet für seine Online-Reputation auf den eigenen YouTube-Channel. So weit so gut. Wie aber wird nun aus einem lustigen Werbefilmchen der nächste Internet-Renner? Warum wurden “A hunter shoots a bear” von Tipp-Ex, Die Old-Spice-Kampagne von Procter&Gamble oder der Darth Vader-Spot von VW zum Internetkult. Die kurze Antwort: Mit viralem Marketing. Allerdings hat nicht jeder Spot das Potential dazu. Aber die Verbreitung solcher Clips kann man durchaus bewusst steuern. weiterlesen »

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