Facebook bietet eine spannende Plattform für Unternehmen. Sie können die eigene Zielgruppe beobachten und mit ihr in Kontakt treten. Seit heute gibt es für Unternehmen auf Facebook einen weiteren Weg der Kundenbindung: Facebook Angebote, ein Ableger der amerikanischen Version Facebook Deals.
Die Cinemaxx-Kette ist eines der ersten Unternehmen, das Facebook Angebote nutzt
Douglas bietet Gratis-Düfte für das Einchecken in einer Filiale
Unternehmen können treuen Fans und potentiellen Neukunden besondere Rabatte anbieten. Das Prinzip ist ähnlich wie Foursquare. Auf der eigenen Facebook Seite kommuniziert das Unternehmen seine Rabattaktion. Durch die Verbreitung anhand der Like-Funktion werden im Idealfall neue Fans generiert, was den Traffic auf der eigenen Facebook Seite erhöht.
Checkt der User dann in der jeweiligen Geschäftsstelle ein, kann er das auf Facebook kommunizierte Angebot in Anspruch nehmen. Durch die Auswahl verschiedener Angebote, kann das Unternehmen gezielte Kundenbindung betreiben. Für das Generieren von Stammkunden empfehlen sich Treueangebote. Für eine einmalige Aktion können Unternehmen auf individuelle Angebote zurückgreifen.
Zunächst läuft Facebook Angebote in der Beta-Version mit wenigen Unternehmen und kostenlos. Je nach Nachfrage kann dieser Dienst aber gebührenpflichtig werden.
Facebook, hat seine Angebots-Palette vergrößert. Allerdings ist Facebook Angebote Foursquare sehr ähnlich. Wird sich diese Programm durchsetzten, Foursqare vielleicht sogar verdrängen? Posten Sie uns Ihre Meinung.
2010 gehörte die Social Media Kampagne von Old Spice eindeutig zu den Gewinnern. Der ehemalige Altherrenduft wurde durch sein erfolgreiches Online Reputation Management zu einer trendigen Marke. Über 1,2 Millionen Old Spice Fans auf Facebook und Millionen von Klicks auf YouTube beweisen den hohen Stellenwert. Jetzt will Procter & Gamble noch eins draufsetzten. Am 07. Februar startet Old Spice mit der neuen viralen Kampagne. Und auch diesmal steht Testimonial Isaiah Mustafa seinen Mann. Nur mit einem Handtuch bekleidet, präsentiert der ehemalige Football Profi in einem Teaservideo seine Argumente, warum auch die nächste Social Media Kampagne von Old Spice definitiv ein Erfolg wird.
Allein in der ersten Woche konnte das Old Spice Teaser-Video auf YouTube bereits über 430.000 Klicks verbuchen. Das zeigt, eine positive Online Reputation verhilft nachhaltig zum Erfolg. Der Weg ist frei. Jetzt muss die neue Social Media Kampagne Content liefern, dann sind wir sicher Old Spice wird auch in diesem Jahr ganz oben mitmischen.
Ob Old Spice seinen letztjährigen Erfolg in Social Media toppen kann, berichten wir spätestens bei den Tops und Flops 2011.
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Der Auftakt der Social Web Breakfast Reihe 2011 in München fand in wahrhaft winterlicher Atmosphäre in der Lounge des Mathäser-Kinos statt. Gut besucht und gut gestärkt vom gemeinsamen Frühstück bekamen die Teilnehmer einen interessanten Case der Firma Datev geboten. Die Nischenbranche Dienstleister für Steuer-IT lässt nicht unbedingt einen Social Media-affinen Auftritt erwarten. Das Unternehmen Datev, dem viele mindestens einmal im Monat auf ihrer Gehaltsabrechnung begegnen, beweist das Gegenteil: Ein Blick auf die Webseite verrät, dass das Thema Social Media bei Datev groß geschrieben wird. Neben den Pflichtkanälen Xing und Facebook, betreibt Datev auch die gesamte Kür: Twitter,You Tube, Flickr, Mister Wong – überall sind die Steuer-ITler aus Nürnberg zu finden. weiterlesen »
Social Networking findet immer mehr online statt. Die Internet World Business bringt mit ihrer After Work Reihe Networking wieder in die Offline-Welt. Bereits im November letzten Jahres trafen sich mehr als 500 Onliner in Hamburg und München. Beim IWB After Work Event haben die Teilnehmer die Chance, neue Kontakte zu knüpfen, alte zu pflegen oder über die aktuellen Themen der Branche zu diskutieren. Besonderes Highlight ist das Speed Networking. Eine Reihe von Personen sitzt sich gegenüber und tauscht sich, ähnlich dem Speed Dating, mehrere Minuten aus. Eine Glocke signalisiert den Partnertausch. Mitte Februar ist es wieder soweit:
Zum Wochenende gibt’s heute die Status Flopper der Woche. Alles rund ums Thema “Arbeit”.
21. Januar um 12:32 Uhr
Robert*: Der Schwule lässt die Arbeit ruhen…. und freut sich auf sein After-noon.! xD
21. Januar um 11:05 Uhr
Hannes*: Sitzt grad auf der Arbeit. Leider nich in Jogginghose. ._. Gott, ist das heute wieder langweilig. Darf ich überhaupt auf Facebook surfen? Whatever. I don’t f***in care ;>
20. Januar um 17:07 Uhr
Phil*: so bin jetzt essen dann duschen und dann mall kucken denk aber mal nicht leut das ich weck geh und wenn dann muss scho mike* oder so no mit weil ich bin grad nicht in der stimmung dazu weil muss morgen für 3 stunden in die arbeit und des pisst mich übelst an diese hurencabos fahrt doch zur hölle ihr gspasten
20. Januar um 16:42 Uhr
Sven*: hat auf arbeit nichts zu tun und is jetz spetzialist für linux – games
19. Januar um 08:17 Uhr
Larissa* und mal wieder ab zur arbeit *kotz*
*Name von Redaktion geändert
Mehr Status Flopper gibt’s in unserer gleichnamigen Rubrik. Reinschauen lohnt sich!
Gespannt richtet sich der Blick der Social Media Welt demnächst auf Barcelona. Dort tagt der Mobile World Congress. Der MWC vereint die weltgrößte Mobilfunkausstellung mit einem prominent besetzten Kongress. Zu den Keynote Speakern gehören bspw. Eric Schmidt, CEO von Google, Steve Ballmer, CEO von Microsoft und Randall Stephenson, Chairman, CEO und President von AT&T. Im Mittelpunkt des Kongresses stehen u.a. Apps und Augmented Reality. Social Media wird immer stärker von der mobilen Kommunikation beeinflusst. Internet-fähige Handys sind mittlerweile Standard und ermöglichen jeder Zeit Social Networking oder die Nutzung von Location Based Services.
Eric Schmidt
Steve Ballmer
Randall Stephenson
In der begleitenden Ausstellung präsentieren die führenden Mobilfunkunternehmen ihre neuesten Produkte. Der Mobile World Congress findet vom 14. bis 17. Februar in Barcelona statt.
Retargeting gilt als Segen für Werbetreibende, und als Alptraum für Datenschützer. Würde man Retargeting analog betreiben, wäre das Ganze wohl ziemlich absurd. Stellen Sie sich vor, Sie gehen in die Innenstadt zum Einkaufsbummel. In einem Kaufhaus suchen Sie nach einer Hose. Sie kaufen aber keine und gehen weiter auf Ihrer Shopping-Tour. Drei Geschäfte weiter, Sie sind jetzt in einem Schuhgeschäft: Ein Angestellter des Geschäfts, in dem Sie vorhin keine Hose gekauft haben erinnert Sie daran, dass Sie eigentlich eine Hose suchen. So in etwa funktioniert Retargeting, nur dass sich das Ganze online abspielt und Sie die dezente Erinnerung per Werbebanner erhalten.
Das Prinzip Retargeting
Retargeting ist eine Form des Online-Marketings, die derzeit stark in der Kritik steht. Technisch gesehen ist die Streuung von gezielter Werbung nicht besonders ausgefallen. Retargeting basiert auf der Nutzung von Cookies, die Daten über die jeweiligen Nutzerinteressen speichern: IP-Adresse ABC hat Webseite XYZ besucht und interessiert sich für Produkt 123. Bewegt sich der Nutzer später auf einer anderen Webseite, die Werbung des gleichen Adservers geschaltet hat, kann einfach der Cookie ausgelesen werden. Das Ergebnis ist dann die Einblendung von direkt auf den Nutzer zugeschnittener Werbung anstelle der eigentlich auf der Webseite geschalteten Werbung.
Interessanterweise erkennen die meisten Unternehmen die Relevanz von Social Media. Vor allem das Bewusstsein, dass negative Kundenbewertungen im Internet dem Geschäft und dem Online Reputation Management schaden, ist sehr ausgeprägt. Dies gilt vor allem für die Hotellerie und Gastronomiebetriebe, weil hier die Kundenempfehlungen bereits eine alltägliche Rolle spielen. Umgekehrt nutzen aber weniger als zehn Prozent die positiven Stimmen für das Empfehlungsmarketing. Dadurch bleiben die Chancen, die sich durch zufriedene Kundenmeinungen im Netz bieten, weitgehend ungenutzt. Das zeigt die im Auftrag der telegate AG von psyma/GfK veröffentlichte Studie “Mittelstand und Werbung”.
Social Media Marketing noch in weiter Ferne
Die Nutzung von Facebook- und Twitter zu Marketing- und Kommunikationszwecken ist in den deutschen KMU noch nicht sehr weit verbreitet. Nur ein Viertel der befragten Unternehmen ist in sozialen Netzwerken registriert. Einen aktiven Nutzen ziehen daraus nur wenige. Die Vorreiterrolle übernehmen die Hotellerie- und Gastronomiebetriebe. Dabei liegt es nicht an mangelnder Bekanntheit der sozialen Netzwerke. Facebook (79%) und Twitter (61%) sind den Unternehmen wohl bekannt, auch von Xing haben zumindest 30 % schon einmal gehört. Der hohe Bekanntheitsgrad einerseits und die geringen Nutzerzahlen andererseits sprechen dafür, dass es den deutschen KMU nicht gelingt die neuen Angebote in die eigene Geschäftswelt zu integrieren. weiterlesen »
Heute haben wir mal wieder einen Artikel aus der Rubrik “so wie man es nicht macht!”. Derzeit kursiert auf YouTube ein virales Video der Marke Negative Campaigning. Unsere bayerische Volkspartei, die CSU, hat sich gedacht, ein bisschen amerikanische Wahlkampfkultur täte Deutschland gut. Vielleicht hat sie sich aber auch gedacht, was die SPD kann, können wir schon lange. Man weiß es nicht. Eigentlich wollte die CSU nur ihrem neuen Gegner Nummer eins ein wenig das Image der “Dagegen-Partei” anheften. Auf die Melodie von “Ein Männlein steht im Walde” dichteten die Christsozialen den Text “Ein Männlein steht im Walde ganz grün und dumm”. Soweit so schlecht.
Negative Campaigning – Was ist das?
Negative Campaigning ist ein Phänomen, das in der amerikanischen politischen Kultur seit langem bekannt und akzeptiert ist. Man versucht, seinem politischen Gegner möglichst belastende Dinge anzuhängen, ob über Wahlkampfreden, Internetvideos, Mundpropaganda oder ganze Kampagnen. Auch in Deutschland bediente sich die SPD bereits dem Negative Campaigning zur Europawahl 2009 mit dem Slogan “Finanzhaie würden FDP wählen”. Das Negative Campaigning der Sozialdemokraten sorgte damals zwar auch für einiges Aufsehen, politische Früchte trug die Aktion kaum. Zumindest hat die Kampagne der FDP nicht wirklich geschadet. weiterlesen »
Auch diese Woche präsentieren wir Euch wieder unsere Status Flopper. Hier unsere Top 6 Status Flopper der letzten Tage, die so wirklich niemand in seinen sozialen Netzwerken posten sollte.
13. Januar um 11:53 Uhr
Lissy*: krass. Hatte bei Jennifer Rockstocks “Like Facebook” Seite aus scheiss makierungen gesetz. Das gefiel den lieben wohl sehr & haben darauf hin den jenigen gesucht, ders war. KACKE nur, dass sich jemand meinte er wars’ – wobei er es gar nicht war. Derbe, fies. Die jenige hat jetzt nen Konzert gewonnen von dennen. Tolle sch***. -.-
13. Januar um 11:34 Uhr
Ulrich*: MEIN LINKES OHR IST TAUB. ICH KOTZE AB SO NE SCH***
12. Januar um 22:10 Uhr
Nico*: Was sind 10 Polizisten auf einer Rolltreppe? Scheiße am laufenden Band
12. Januar um 17:08 Uhr
Marc*: Alter die w*** vom Arbeitsamt Ham scho wieder Net überwiesen JUNGÄ !!! ich könnt kotzen alles sch***
11. Januar um 09:52 Uhr
Harry*: Ach du sch*** ist das langweilig jetzt erst mal wach werden schlafen in der Schule ist cool
10. Januar um 10:37 Uhr
Manuela*: na toll schau i sch*** aus.. Meine augen sind so rot wie da a*** von an pavian