Social Media Nutzung im Urlaub, Teil 6: Twittern Sie noch oder baden Sie schon?
netz-reputation.de wollte von Social Media Berater Thomas Hutter wissen, ob er aus dem Urlaub twittert oder auf die Kommunikation via Facebook & Co. verzichtet. Lesen Sie hier das Interview.
netz-reputation.de: Sind Sie im Urlaub auch im Netz oder nur am Strand?
„
Im Urlaub versuche ich es mit einer vernünftigen Abstinenz zum Internet. Meistens jedoch ohne Erfolg. Meine E-Mails durchforste ich in der Regel täglich – das bin ich meinen Kunden schuldig – mit dem Android-Handy und dank vielen WLAN-Netzen ist das auch im entfernten Ausland nicht mehr so eine große Herausforderung. Im letzten Urlaub habe ich mit einer Frequenz von 3 – 4 Tagen einen Blogartikel veröffentlicht, bzw. an Themen, über die ich schon länger schreiben wollte, gearbeitet und recherchiert. Twitter und Facebook-Updates sind während der Ferienzeit eher seltener, bzw. hat auch das Verfolgen meiner Twitter-Timeline eher dritte Priorität.“
netz-reputation.de: Sind Ihre Urlaub-Tweets privat oder ganz „business“?
„Tweets im Urlaub sind durchmischt, private und business Tweets werden abgesetzt, allerdings halten sich meine privaten Tweets generell in Grenzen – Facebook Updates sind eher privater Natur.“
netz-reputation.de: Eine Statusmeldung aus dem Urlaub: Viele können nicht widerstehen. Aber auf was muss man achten?
„Eigentlich auf gar nichts – zur Authentizität gehört auch der Urlaub und im Urlaub geht es auch meistens lockerer zu und her als im Businessalltag. Allerdings sollte man sich nach dem fünften Caipirinha wirklich überlegen, ob die schwankende Wahrnehmung jemand aus der eigenen Timeline interessiert.“
Autoren: Monika Rapp und Julia Prockl
Weitere Artikel der Serie:
- Social Media Nutzung im Urlaub - Interview mit Thomas Pfeiffer
- Social Media Nutzung im Urlaub, Teil 2 - Interview mit Klaus Eck
- Social Media Nutzung im Urlaub, Teil 3 – Interview mit Tanja Gabler
- Social Media Nutzung im Urlaub, Teil 4 – Interview mit Mike Schnoor
- Social Media Nutzung im Urlaub, Teil 5 – Interview mit Michael Reuter

