Die Relevanz der persönlichen Online Reputation nimmt immer weiter zu und ist auch in den Universitäten angekommen. Denn gerade für Berufseinsteiger ist dieses Thema sehr wichtig. Der Kenntnisstand dagegen ist gering und der Umgang mit persönlichen Daten im Social Web oft unbedarft und leichtsinnig. Deswegen lud das Sprachen & Dolmetscher Institut München (SDI) gestern zu einer Informationsveranstaltung zum Thema „Facebook, Xing & Co. – professionelle Selbstdarstellung im Internet“ ein.
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Social Media sind wichtig, werden aber noch kaum als professioneller Kommunikationskanal und zur Optimierung der Online-Reputation von Unternehmen genutzt. Dies ergab die Umfrage „Social Media in Unternehmen“ von news aktuell und Faktenkontor, an der mehr als 1.700 Pressesprecher und PR-Fachleute teilnahmen. Sehr wenige Unternehmen und Agenturen setzen bisher auf die strategische Nutzung von Social Media: Obwohl über die Hälfte der Befragten Social Media als „sehr wichtig“ oder „eher wichtig“ einstuften, verwenden nur ein Drittel der deutschen Unternehmen eine Social Media-Strategie. weiterlesen »
Sie sind wahrhaftig in aller Munde: die so genannten Vuvuzelas. Die armlangen Fan-Tröten aus Plastik oder Leichtmetall sind bei der Fußball-WM in Südafrika in und auch außerhalb der Stadien ein permanenter akkustischer Begleiter. Allerdings könnte sich die gerade einsetzende Kritikwelle daran zu einem nachhaltig anhaftenden schwarzen Fleck auf der weißen Weste der afrikanischen WM-Gastgebergeschichte ausweiten (siehe auch unter wuv.de). Denn der Ruf der WM 2010 steht wegen der Vuvuzela auf dem Spiel. Die Stimmungsmache im World Wide Web wendet sich momentan bedenklich gegen den ersten afrikanischen WM-Ausrichter.
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Status-Updates – eine feine Sache, um sein Netzwerk auf dem Laufenden zu halten und nebenbei eine gewisse Form von Imagebildung im Freundeskreis zu betreiben. Doch bei manchen Updates geht’s daneben. Diese Meldungen – ob zu posig, zu belanglos oder einfach völlig daneben – schaffen es in unsere Rubrik „Status Flopper“.
10. Juni um 11:42 Uhr:
Dennis*: streichi streichi
12. Juni um 12:22 Uhr:
Lara*: kann mal wer die Klimaanlage draußen ausmachen?!
13. Juni um 15:19 Uhr:
Andi*: nachts nackt in harlaching meine unterwäsche gesucht… was war da gestern los?
14. Juni um 08:21 Uhr:
Flo*: zerstört! Hi Montag -.-
(* Name von der Redaktion geändert)
Hier gibt es noch mehr Statusflopper
Endlich ist es wieder soweit! Die Welt ist im Fussball-Wahn! Die nächsten vier Wochen heißt es: „Flagge zeigen“! Public Viewing wird fester Bestandteil unserer Kultur, „Oleeeoleeeoleeeoleeeee“ wie auch „Deut-Schlaaand“ werden zu Dauerbestandteilen unseres Wortschatzes und sommerliche Korall- oder Türkis-Töne werden von schwarz-rot-gold abgelöst – ein Land im Ausnahmezustand.
Damit das Fußballmärchen kein negatives Nachspiel im Netz hat – hier ein paar kleine aber feine Tipps zum Schutz der Online Reputation:
Einige Spielansetzungen bergen Krisenpotenzial: z.B. Deutsche Nationalmannschaft, Freitag, den 18.06. 13:30 Uhr: Eine arbeitstechnische Katastrophe, die zu Übersprungshandlungen führen könnte… weiterlesen »
Online Reputation Management im Fußball: Nutzen Nationalmannschaften soziale Netzwerke?
Das WM Fieber ist ausgebrochen und der Virus breitet sich in Blogs, Foren und sozialen Netzwerken aus. Fußballfans nutzen alle digitalen Kanälen, um ihre Vorfreude, Emotionen und auch ihren Unmut zu teilen. Jüngst gründeten Mitglieder der Social Media-Plattformen Facebook und StudiVZ/MeinVZ die Gruppen „82.000.000 gegen Boateng“. Damit machten sie ihrer Wut über das Foul von Kevin Prince Boateng Luft. weiterlesen »
Die Bedeutung von Social Media in der vernetzen Welt wird immer größer. Auch die PR- und Marketingbranche hat sich zunehmend darauf eingestellt. Doch die medialen Innovationen nehmen noch lange kein Ende. Laut Business Punk (Ausgabe 1/10) wird Foursquare als nächstes großes Ding im Internet gehandelt. Der neue Anbieter, der in die Kategorie „Location Based Services“ (zu deutsch: Ortungsdienst) einzuordnen ist, vernetzt Grundlagen von Social Media mit lokalen Marketingkonzepten. Die Rolle von Online Reputation Management wird dadurch auf die nächste Ebene gehoben.

Copyright Foursquare 2010
Lokal einchecken und mit seinem sozialen Netzwerk interagieren
Foursquare baut dabei auf die Mitteilungswut der Digital Natives. Doch statt wie bei Twitter oder den Facebook-Statusmeldungen die Frage „Was tust du“ zu beantworten, stellt Foursquare den Nutzern eine neue Frage: „Wo bist du?“ und als Erweiterung: „Wie gefällt es dir dort?“
Die Technik von Foursquare ist ganz einfach – sofern man ein GPS-fähiges Smartphone besitzt: kostenloses App auf das Handy laden (je nach Anbieter von der Homepage oder vom App-Store) oder über das mobile Web einloggen. Nachdem ein Account erstellt wurde, kann man auch schon loslegen, Freunde einladen und an allen möglichen Orten auf der Welt einchecken. weiterlesen »
Twitter kann das Image verstärken, so eine Studie von i-cod. Zwar lassen sich mit Twitter nicht vollkommen andere Image-Effekte erzielen oder aufbauen, dennoch können positive Richtungen verstärkt und negativen entgegengewirkt werden. Das Ergebnis: Das Image auf Twitter und das allgemeine Image der Marke hängen eng zusammen
In der Studie wurde stichprobenartig die Tonalität von Twittermeldungen zu 18 Marken untersucht. Dabei wurden je sechs Marken mit einem positiven, negativen und neutralen Image betrachtet. Bei der Studie schnitten die Allianz und Adidas am besten ab. Die meisten positiv bewerteten Marken verbindet, dass sie transparent und dialogorientiert twittern, so das Ergebnis der Studie.
Hier finden Sie die Zehn Grundregeln der Twitter Kommunikation für Unternehmen
Hier finden Sie die 8 Regeln für erfolgreiches SMM
Texten für Social Media, 31.08.10, München und 13.10.10, Frankfurt/M.
Status-Updates – eine feine Sache, um sein Netzwerk auf dem Laufenden zu halten und nebenbei eine gewisse Form von Imagebildung im Freundeskreis zu betreiben. Doch bei manchen Updates geht’s daneben. Diese Meldungen – ob zu posig, zu belanglos oder einfach völlig daneben – schaffen es in unsere Rubrik „Status Flopper“.
05. Juni um 17:21 Uhr:
Max*: … mein Kopf ist China!!!
06. Juni um 11:48 Uhr:
Marcel*: hob no immer so an rausch
06. Juni um 10:23 Uhr:
Susi*: |ழிஇஐ_LOL_ஐஇழி|
06. Juni um 23:26 Uhr:
Ludwig*: “Ist es doch schlechthin der Luxus der Übersachlichkeit und der Scheinvorrang ehrenhalber der schönen Form, eingerechnet den hochherzig unbekümmerten Zeitverbrauch um ihretwillen, welche das menschlich Würdige, nämlich das mehr als Natürliche und also Gesittete eigentlich ausmachen.”
*(Name von der Redaktion geändert)
Hier gibt es noch mehr Statusflopper