Stellen Sie sich vor, Sie checken in der Früh nichts ahnend Ihre Mails und finden in der Inbox eine Nachricht mit dem Betreff: „Grüße aus dem Jenseits“. Ihr erster Gedanke wäre wohl, dass es sich hierbei um einen makaberen Scherz handelt. Doch dann stellt sich heraus, dass es tatsächlich das letzte virtuelle Lebenszeichen eines Verwandten, Freundes oder Bekannten ist. Natürlich wurde die Mail nicht direkt aus dem Reich der Toten versendet.Diese Aufgabe hat ein Anbieter wie beispielsweise mylastemail.com oder mywebwill.se übernommen. Anbieter wie diese ermöglichen neben dem Versenden von Abschiedsmails, das Hinterlegen von sämtlichen Passwörtern. So können beispielsweise Profile nach dem Tod gelöscht werden.
Die Rolle des Todes gewinnt im Web2.0. immer mehr an Bedeutung: In den USA hat sich ein Trend entwickelt, bei dem Todesanzeigen durchforstet , die Namen der Verstorbenen gegooglet und ihre virtuelle Biografie aufs Genaueste studiert wird. weiterlesen »
Firmen investieren Milliarden in Branding, um den USP (Unique Selling Proposition), den Wiedererkennungswert und die Einzigartigkeit von Produkten und Services beim Konsumenten zu stärken. Managern wird zunehmend empfohlen, Social Media und dessen Kommunikationsinstrumente nicht nur für das Unternehmen, die Marke, die Produkte und Dienstleistungen erfolgreich und nachhaltig einzusetzen, sondern für sich selbst – für ihre eigene Vermarktung. Denn der Manager von morgen und ‘Social Median’ wird sich zukünftig (wenn er es heute nicht schon tut) als Marke begreifen lernen – und dafür sich selbst aktiv in Position bringen. weiterlesen »

Mitarbeiter in der Kommunikationsbranche müssen wissen, über welche Kanäle sie ihre Zielgruppe erreichen und immer am Zahn der Zeit sein – so die Forderung der Chefs. Dazu gehört der geübte Umgang mit Sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter, YouTube und Co. Das heißt jedoch nicht, dass Arbeitgeber ihren Mitarbeitern erlauben müssen, während der Arbeitszeit privat zu surfen. Vielen ist das sogar ein Dorn im Auge. Zum einen glauben sie, dass die Produktivität darunter leidet. Zum anderen sehen sie besonders bei Social Media-Plattformen wie Facebook die Gefahr, dass Informationen gespeichert werden, die Rückschlüsse auf den Arbeitgeber zulassen. Das ermöglicht Betrügern Phishing-Attacken über Mail oder Telefon zu erstellen. Trotzdem nutzt laut dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) jeder Zweite berufliche Webnutzer das Internet am Arbeitsplatz auch privat. weiterlesen »
Das Microblog Twitter hat sich in Deutschland mittlerweile als Kommunikationskanal für Unternehmen etabliert. Wer Kunden zielgruppenspezifisch ansprechen möchte, sollte Twitter unbedingt in die eigene Social Media Strategie integrieren.
Wir haben die zehn wichtigsten Grundregeln für Sie zusammengestellt, damit Ihre Twitter Kommunikation erfolgreich ist. weiterlesen »